68/18 Kongress – Geschichte wird gemacht!

Noch zweimal schlafen, dann gehts nach Berlin!
Dieses Wochenende findet der 68/18 – Kongress: Geschichte wird gemacht statt – mit über 1000 Teilnehmenden und mehr als 80 Vorträgen, Podien und Workshops wird er der größte linke Kongress des Jahres.
 
Kommt vorbei und diskutiert mit uns über Themen von Faschismustheorie über Stonewall bis zu Green Capitalism – wir freuen uns auf ein großartiges Wochenende!
 
Für alle Menschen, die aus Jena dabei sein wollen, aber noch nicht wissen, wie sie hinkommen, gibt es auch die Möglichkeit, Freitagmorgen gemeinsam mit uns im Bus anzureisen.
 
Weitere Infos, Anmeldung und Anreise findet ihr unter 68kongress.de
 
#6818kongress
#geschichtewirdgemacht
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„Eine Feuerzangenbowle hat es in sich“ – Eine kritische Einordnung

Einordnung

Flyer_V1

  • Erstausstrahlung am 28. Januar 1944
  • trotz der hohen Ausgaben für den Krieg wurden die Mittel für die Universum Film AG als Teil der Propaganda nicht gekürzt
  • Die Feuerzangenbowle spielte in 10 Monaten 7 Mio. Reichsmark ein, welche den Krieg und die Arbeit in den Vernichtungslagern finanzierten und verlängerten.
  • Der Film sollte in dem von Bombardierungen schwer getroffenen und zerstören Land, die Moral heben und von den Grauen des Krieges ablenken.

 

Film und Buch

Der Film basiert auf Heinrich Spoerls gleichnamigen Roman, der 1933 erschien.
Dr. Brett ist im Buch Mathematiklehrer und nicht wie im Film Geschichtslehrer. Während im Buch über ihn gelacht wird, unterrichtet er im Film die Völkerwanderung der Goten.
Diese wird historisch falsch dargestellt und vermittelt den Eindruck, den Deutschen ständen osteuropäische Gebiete aufgrund der eigenen Geschichte zu.
Neben dieser dramaturgisch nicht notwenigen Änderung wurde eine weitere Szene eingefügt: Pfeiffer schreibt im Chemieunterricht die Erfindung des Düngers dem preußischen König Friedrich den Großen und dem Chemiker Justus von Liebich zu. Problematisch dabei ist, dass wissenschaftliche Erkenntnisse nicht national heroisiert und einer einzelnen Person zugesprochen werden sollten.

“In dem Augenblick, da eine Propaganda bewußt wird, ist sie unwirksam. Mit dem Augenblick aber, in dem sie als Propaganda, als Tendenz, als Charakter, als Haltung im Hintergrund bleibt und nur durch Handlung, durch Ablauf, durch Vorgänge, durch Kontrastierung von Menschen in Erscheinung tritt, wird sie in jeder Hinsicht wirksam sein.“

– Goebbels 1937
vor der Jahrestagung der Reichsfilmkammer

 

Die Lehrer

Opfer der Scherze sind nicht Herrschenden und Autoritäten, sondern Charaktere,wie Prof. Bömmel und der Musiklehrer Friedolin.
Die Ausgestaltung der Rollen soll unterschwellig gewisse Weltanschauungen repräsentieren.
Professor Bömmel steht mit seiner lockeren Art für Aufklärung und Demokratie. Die Schüler tanzen ihm als Autoritätsperson auf der Nase herum; damit wird suggeriert, dass Demokratie widernatürlich, lächerlich und schwach ist.
Der Musiklehrer Fridolin als Vertreter der Künste wird als vergeistert und weltfremd dargestellt. Disziplin und faschistoide Autorität hingegen, in Person von Dr. Brett, werden positiv konnotiert und als überlegen dargestellt.

“Junge Bäume, die wachsen wollen, muß man anbinden, daß sie schön gerade wachsen, nicht nach allen Seiten ausschlagen und genauso ist es mit den jungen Menschen. Disziplin muß das Band sein, das sie bindet – zu schönem geraden Wachstum.”

– Dr. Brett

Nazi-Vergangenheit & AfD-Gegenwart

Der Film besitzt nicht nur eine Nazi-Vergangenheit, sondern auch eine AfD-Gegenwart: Die Aufführungsrechte liegen allein bei der AfD-Politikerin Dr. Cornelia Meyer zur Heyde, die im Vorstand der AfD Münster saß.
Sie lehnte z.B. eine Anfrage des Deutschen Historischen Museums ab, mit der Begründung: „In meinem Ein-Mann-Betrieb entscheide ich das kraft souveräner Willkür”. Es handelte sich um eine Vorführung im historischen Kontext von Filmen der NS-Zeit.
Ein solches Vorgehen halten wir für fragwürdig, da es eine Aufarbeitung erschwert, sowie Kritik und Aufklärung verhindert. Auch bedenke man des großen Zufalls, dass sich die Rechte an dem Film nun ausgerechnet in den Händen einer Politikerin einer rechtsextremistischen Partei befinden.

 

Fazit 

Wir sind also nicht der Meinung, dass es sich lediglich um einen schlichten zeitlosen Unterhaltungsfilm handelt, sondern dass sich Elemente von Nazi-Ideologie identifizieren lassen. Eine kritische Haltung des Films sollte demnach geboten sein und eine Aufarbeitung halten wir für wichtig.

Der Film diente der Fortführung eines Krieges, der noch viele Millionen das Leben kostete und die Beharrung auf dem Unveränderbaren sollte auch die Studierenden heute zu Widerspruch anregen.


 

Diese Einordnung basiert auf einer Broschüre des AStA Uni Hamburg – eine digitale Version ist in der Fotostrecke zu finden.

Weitere Informationen zur Feuerzangenbowle findet ihr hier und hier.

 

Trans*verbündet Sprechen und Handeln

Verbündetenschaft ist ein Konzept zur Nutzung der eigenen sozialen Privilegien und Unterstützung diskriminierter Gruppen. Dipl. Psych. René_ Hornstein wird in diesem Workshop grundlegende Konzepte zum Thema Transidentität vorstellen und dann mit den Teilnehmer*innen im Rahmen von Übungen verschiedene Elemente von Verbündetenschaft mit Trans*menschen erarbeiten.
Dabei greift Hornstein auf die eigene psychologische Forschung mit Trans*menschen zurück, die sich zu ihren Wünschen an Unterstützung von Menschen in ihrer Umgebung geäußert haben.
Im Anschluss an den Workshop wird Hornstein im Rahmen einer Diskussion auf die Fragen der Teilnehmer*innen, sowie die Veröffentlichung neuer Leitlinien zur Trans*gesundheitsversorgung, den Reformprozess des Personenstandsgesetzes (Stichwort ‚Dritte Option‘) und aktuelle Entwicklungen in den USA und Europa eingehen.

Der Workshop wird am 29.11. ab 19 Uhr (c.t.) im Seminarraum 307, Carl-Zeiss-Str. 3 stattfinden.
Wir danken insbesondere dem Queer-Paradies Jena Fanpage sowie der AG Queer der EAH Jena für die Unterstützung der Veranstaltung.

Anmeldung ist nicht erforderlich.

TDOR2018

Trans* Day of Rememberance 2018

Jedes Jahr am 20. November wird am Trans* Day of Remembrance der Menschen gedacht, die im vergangenen Jahr aufgrund von Trans*feindlichkeit getötet wurden. Jedes Jahr werden weltweit hunderte Menschen ermordet, weil Ihr Geschlecht Cisnormativität hinterfragt und dekonstruiert.

Diesen Anlass möchten wir nutzen, um in Gedanken bei all denjenigen zu sein, die aufgrund von Trans*feindlichkeit Ausgrenzung und Gewalt erleben. Wir möchten allen gedenken, die unsere trans*feindliche Gesellschaft nicht überlebt haben.

Aber wir möchten diesen Anlass auch nutzen, um deutlich zu machen, dass der Kampf gegen Trans*feindlichkeit sich eben nicht nur um „Individualinteressen“, „Befindlichkeiten“ oder ähnliches dreht, auch wenn man das leider viel zu oft hört. Der Kampf gegen Trans*feindlichkeit ist ein Kampf für ein selbstbestimmtes Leben. Ein Kampf gegen Patriarchat, Unterdrückung und Cissexismus und für eine wirklich emanzipierte Gesellschaft. Also lasst uns diesen Kampf gemeinsam kämpfen!

United we stand – United we fight!

#TDOR
#Transdayofremembrance

 

 

Ende Gelände 2018: Ein Bericht

Auch wir waren am Wochenende bei Ende Gelände. Hier findet ihr einen kleinen Bericht über das Wochenende und unsere Einschätzung davon:
Mehr als 5000 Menschen haben dieses Wochenende gegen die zerstörerische Politik der Landesregierung NRW und von RWE protestiert.
Rund 2000 Aktivist*innen haben es geschafft, über 24 Stunden die Gleise zu blockieren, mit denen die Kraftwerke mit Kohle beliefert werden.
Das ganze Wochenende war geprägt von dem Willen der Landesregierung, Proteste mit jedem Mittel und unter ständigen Repressionen zu verhindern – dies fing schon im Vorfeld durch das Verbot des ursprünglichen Camps an und ging für alle, die mit dem Sonderzug anreisen weiter.
Schon an der deutsch-tschechischen Grenze wurde der Zug laut Bundespolizei einer „Routinekontrolle“ unterzogen – wie glaubhaft das ist, ist bei ca. 100 Aktivistis und 60 Beamt*innen fragwürdig. Angekommen in Düren bekamen wir direkt zu spüren, wie willkommen die Proteste dem Innenministerium sind. Mit einem absurd großen Polizeiaufgebot wurde der Sonderzug mit rund 1000 Aktivist*innen zuerst zwei Stunden auf dem Bahnsteig festgehalten. Währenddessen wurde der gesamte Bahnverkehr zwischen Köln und Aachen ohne erkennbaren Grund eingestellt – die Verantwortung dafür wurde in großen Teilen der Berichterstattung fälschlicherweise den anreisenden Aktivist*innen zugerechnet. Nachdem die Aktivistis dann rund 10 Stunden auf dem Bahnhofsvorplatz verbringen mussten, wurden wir dem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit zum Trotz erst nach Feststellung der Personalien zum Ende Gelände Protestcamp gelassen. 
Nach einer kalten Nacht im Camp sind vier der fünf Finger am Samstagmorgen in Richtung des Tagesbaus aufgebrochen. Der pinke Finger hatte die Nacht zuvor schon im Hambi-Camp verbracht und wurde auf dem Weg zur Bahnstrecke mit massiver Polizeigewalt in Form von Pfeffer, Angriffen mit Knüppeln und Pferdeeinsätzen bedacht. Presseausweise interessierten die Cops relativ wenig. Nach rund zwei Stunden Fußmarsch wurde die angemeldete Versammlung kurz vor dem Bahnhof Merzenich von der Polizei aufgehalten, nach langer Wartezeit wurde der Demonstrationszug über die Brücke der öffentlichen Bahngleise gelassen. 
Ein anderer Finger mit etwa 200 Aktivist*innen drang währenddessen in den Tagebau Hambach ein, wurde aber durch die Polizei eingekesselt und komplett in Gewahrsam genommen. Auch ein begleitender Journalist wurde festgesetzt, wobei ihm Kamera und Equipment abgenommen wurden.
Kurz darauf gelang es vielen Aktivist*innen, über ein Feld die zuvor schon gesperrt Autobahn A4 zu erreichen, wo einzelne, hoffnungslos überforderte Polizist*innen und ein Wasserwerfer jedoch nur geringe Hindernisse darstellten. Nachfolgende Aktivist*innen wurden auf dem Hügel vor der Autobahn von einer Polizeikette unter Einsatz von Knüppeln und Pfefferspray zurückgehalten und später für mehrere Stunden gekesselt. Die Aktivist*innen auf der anderen Seite der Autobahn konnten nach einem kurzen Fußmarsch die Böschung hinunter zu den Gleisen der Hambachbahn
Nahezu ohne Polizeikräfte konnten wir die Schienen besetzen und uns dort häuslich einrichten. Die auch hier völlig unterbesetzte Polizei beobachtete das Geschehen aus der Entfernung und lies uns abgesehen von stündlichen, recht verzweifelt wirkenden Lautsprecherdurchsagen, man könne die Gleise jederzeit freiwillig verlassen in Ruhe. Mit einem Großteil der inzwischen über 2000 Kohlegegner*innen bereiteten wir uns auf die Nacht vor, dank einer großartigen Action-Logistik waren wir mit allem von Rettungsdecken über warme Suppe versorgt. 
Nach einer kalten, aber friedlichen, weil polizeilosen Nacht rückten am Morgen wieder mehr Polizist*innen an, die uns erneut daran erinnerten, dass man die Gleise freiwillig und ohne Repression verlassen könne. Abgesehen von einzelnen gewaltvollen Übergriffen durch frustrierte Cops blieb die Lage aber weiter entspannt. 
Ein Großteil der Aktivist*innen entschied sich, gegen 11 Uhr in einer angemeldeten Demonstration nach über 20 Stunden Blockade, die Gleise in Richtung des Camps zu verlassen, was auch problemlos möglich war. 
Eine kleinere Gruppe von 100-200 Menschen entschied sich, die Gleise weiterhin zu blockieren, teilweise wurden Lock-Ons gesetzt. Doch kaum haben die letzten Menschen des Demozuges den Talkessel verlassen, begannen die Polizist*innen auch schon mit der Räumung der verbliebenden Aktivist*innen und gingen hierbei alles andere als friedlich mit ihnen um. Die Räumung erfolgte extrem brutal, regelmäßig wurden Schlagstöcke und Tritte eingesetzt, und auch vor Journalist*innen wurde wieder einmal nicht halt gemacht. Die geräumten Aktivistis wurden in von RWE gecharterten Schienenbusse gebracht und sollten damit Richtung GeSa transportiert werden. Da sich die ganze Aktion jedoch (unter anderem durch weitere Gleisblockaden) deutlich in die Länge zog, verbrachten einige Aktivist*innen über 7 Stunden in den Zügen – ohne Zugang zu Toiletten, Wasser und Nahrung zu haben. Hinweise hierauf ignorierte die Polizei mit dem Hinweis, in der GeSa gäbe es ja wieder was. 
Für uns endete das Wochenende mit der Rückfahrt von Düren im Sonderzug, der diesmal erstaunlicherweise ohne jegliche Repressionen starten durfte. 
Zusammengefasst ergibt sich für uns ein sehr zwiespältiges Bild des Wochenendes. Einerseits hat Ende Gelände es geschafft, die größte jemals stattfinden Aktion zivilen Ungehorsams für Klimagerechtigkeit durchzuführen und tausende Menschen für einen radikalen Kampf gegen Umweltzerstörung, Kapitalismus und die nordrheinwestfälische Kohleregierung zu gewinnen. Weit über 24 Stunden konnte die Hauptverkehrsroute in der Infrastruktur von RWE blockiert und damit ein deutliches Zeichen gegen deren zerstörerische Praxis gesetzt werden. 
Andererseits war das Wochenende geprägt von einer weitestgehend unfähigen, überforderten Polizei, die die repressive Politik von Laschet und Reul mit aller Härte umsetzte. Grundrechte wie die Versammlungsfreiheit, Pressefreiheit und die Menschenrechte auf Zugang zu Trinkwasser und Toiletten schienen hierbei eher lästige Hindernisse als grundlegende Handlungsmaximen zu sein. 
Die Berichterstattung haben wir als sehr zwiegespalten wahrgenommen. Einerseits haben viele Journalist*innen großartige Arbeit geleistet und auch in gefährlichen Situationen die Anliegen der Aktivist*innen, aber auch Rechtsbrüche von Polizei und Versammlungsbehörden dokumentiert. Andererseits war das Bild in vielen Medien geprägt von Falschmeldungen über die Ziele und das Vorgehen vor Ort. So wurde Ende Gelände für die Sperrungen von Autobahnen, Personenschienenverkehr und mögliche Kündigungen von RWE-Arbeiter*innen verantwortlich gemacht. Richtigstellungen hierzu finden sich unter https://bit.ly/2PsWHTV.
Doch was bedeutet das für unsere Praxis? Für uns bedeutet es einerseits, dass wir genau am richtigen Ort kämpfen. Gemeinsam mit einer starken Bewegung, die mit aller Kraft gegen die Durchsetzung von wirtschaftlichen Interessen auf Kosten von Umwelt und Welt kämpfen. Kohleabbau und Klimawandel sind hierbei jedoch nur Symptome, das Problem heißt nach wie vor Kapitalismus. 
Die begründeten Sorgen vieler RWE-Arbeiter*innen und Anwohner*innen zeigen aber auch, wie wichtig es ist, klarzumachen, dass wir für einen „sozialverträglichen Kohleausstieg kämpfen“. Dass wir uns für die Probleme der Arbeiter*innen und prekär Beschäftigten einsetzen und diese Kämpfe gemeinsam kämpfen wollen. 
Divided we fall, united we stand!

Fotos ©by Ende Gelände

Schluss mit den menschenverachtenden Abschiebepraktiken!

Abschiebung

Es ist mitten in der Nacht in Saalfeld, eine Frau liegt in den Wehen im Krankenhaus, ihr Mann sitzt neben ihr. Es klingelt und acht Polizeibeamt*innen und ein Beamter der Ausländer*innenbehörde stehen vor der Tür, um den Vater nach Italien abzuschieben. Nur dem Eingreifen der Geburtshelfer*innen ist es zu verdanken, dass die Cops tatenlos abrückten und die Abschiebung vorerst ausgesetzt wurde.
Laut der Behörde war nicht abzusehen, „dass in diesem Fall der Termin [der Abschiebung] auf den konkreten Termin der Niederkunft der Frau fiel. Die Mitarbeiter der Ausländerbehörde stehen bei Abschiebungen und Überstellungen unter erheblichem Druck.“
Dieser Vorfall ist mal wieder ein deutliches Beispiel dafür, mit welchen menschenverachtenden Praktiken die Abschottung Europas in den zuständigen Behörden durchgesetzt wird – koste es, was es wolle.
Unser Dank gilt den beteiligten Geburtshelfer*innen, die sich mit der Familie solidarisiert haben und sich gegen die Abschiebung einsetzten.
Deshalb: Nehmt nicht hin, dass Menschen in der Stadt, dem Dorf, der Nachbarschaft abgeschoben werden und wehrt euch gegen dieses unmenschliche System – Shut down fortress Europe!

Der SDS stellt sich vor!

Wir als Sozialistisch-Demokratischer Studierendenverband setzen uns an der FSU und EAH für die Durchsetzung linker Themen ein.

Wir sind zum Beispiel…

  • gegen Anwesenheitspflicht sowie eine Verschulung und Neoliberalisierung der Uni – für ein freies und selbstbestimmtes Studium!
  • aktiv gegen Nazis – braunem Gedankengut darf kein Raum gelassen werden!
  • in feministischen Bündnissen aktiv und kämpfen für die Gleichstellung aller Geschlechter – nicht nur an den Hochschulen!

Am Infoabend können wir uns kennenlernen:
Wer sind wir, was wollen wir und warum willst du bei uns mitmachen?
Danach lassen wir den Abend bei dem einen oder anderen Bier im Alster entspannt ausklingen.
Wir freuen uns
auf Dich!