Die Arbeitswert- und Krisentheorie – aus der Veranstaltungsreihe: Marx neu Entdecken

Am Donnerstag den 22.11.12 ab 19 Uhr im Hörsaal 7 in der Carl-Zeiß-Straße 3Die vorherrschende neoklassische Volkswirtschaftslehre mit ihrem Modell der Grenzkosten und Grenznutzentheorie ist durch die Krise und ihren Verlauf delegitimiert. Es scheint unausweichlich, dass die seit 2007 anhaltende Krise mittelfristig eine Modifikation der bisherigen akademischen Lehre erfordert. Dazu sollte das gesamte ökonomische Wissen neu gesichtet werden. Auch die Klassiker (Smith, Ricardo, Marx) sollten dabei nicht ausgenommen werden. Von besonderem Interesse könnten die Lehren von Marx in dieser Situation deshalb sein, weil sie sowohl konjunkturelle Schwankungen als auch Krisen zu erklären suchen.

In der Veranstaltung sollen ausgewählte Aspekte der marxschen Theorie (Arbeitswerttheorie, Konjunktur- und Krisentheorie) vorgestellt werden um den TeilnehmerInnen ein Grundwissen mit auf den Weg zu geben, dass von ihrem Vorwissen unabhängig ist.

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