Naziaufmarsch 9.2.13 in Weimar verhindern!

Wie schon im Februar 2012 mobilisiert die rechtsradikale Aktionsgruppe Weimarer Land für den sog. Gedenkmarsch für die „Opfer des alliierten Bombenholocaust“. Im vergangen Jahr lief eine Gruppe von weniger als 30 Personen (inklusive Zivilpolizei) durch das Bahnhofsviertel der Weimarer Nordvorstadt. Mehrere schauderhaft gesprochene Redebeiträge von Michael Fischer und Phillip Miene folgten an der Ecke Fuldaerstraße/Bertuchstraße.

Nach Informationen der Jugend-Antifa Autonome Linke Weimar handelt es sich bei dem Anmelder erneut um den bekannten Weimarer Neonazi Michaeli „Michel“ Fischer.

Klar ist, dass Michael Fischer und sein Trüppchen systematisch versuchen wollen in Weimar, ähnlich Magdeburg und Dresden, einen Trauertag zu etablieren.

Daher gilt es sich den Neonazis am 9.2. in den Weg zu stellen und den Aufmarsch mit allen Mitteln zu verhindern. Darüber hinaus sollte deutlich gemacht werden, dass der 09.02. kein Trauertag ist. Der Krieg ging von Nazi-Deutschland aus und kehrte hierher zurück. Die Alliierten haben Deutschland letztlich von Faschismus befreit. Es gilt zu verhindern, dass die Neonazis, mit Blickrichtung zum ehemaligen KZ Buchenwald, aufmarschieren. 

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